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Die Bibliothekarin: Manisha Subedi.
Ein erster Teil der Bibliothek.

Aktueller Newsletter: September 2018

Matedewal Secondary School Mudikuwa, Parbat Distrikt
Auf unserer Reise im April besuchten wir das Bibliotheksprojekt an der Matedewal Secondary School in Mudikuwa Parbat Distrikt und den Wiederaufbau der Pashupati Secondary School in Ramja Parbat Distrikt.

Es bot sich den Mitreisenden ein spannender Einblick in unsere Feldarbeit. Nach einer mehrstündigen Fahrt in Richtung Dhaulagiri Massiv bogen wir ab von der mehr oder weniger geteerten Strasse auf eine Schotterpiste und Bergstrasse. Der Weg führte uns abenteuerlich durch Flüsse und Bäche steil den Berg hinauf bis zu einem kleinen Ort. Richtig durchgeschüttelt fanden wir uns inmitten der Bergwelt im Grünen. Sofort bildete sich eine kleine Zuschauerschar am Rande des Schulgeländes. Die Schule war noch in Ferienstimmung wegen des Jahres- respektive des Schuljahreswechsels.

Es bot uns die Gelegenheit, mit den anwesenden LehrerInnen und der Schul- und Gemeindeleitung über das Projekt zu sprechen und das weitere Vorgehen abzustecken. Es gab einige Unstimmigkeiten bezüglich der Raumgrösse für die Bibliothek. Ebenso die Auswahl der Bücher warf zunächst Fragen auf. Im gemeinsamen Gespräch hat sich gezeigt, dass sich die Verantwortlichen eingehend Gedanken über die Buchauswahl gemacht haben. Entsprechend hat sich die Bibliotheksleitung entschieden, im ersten Schritt primär Bücher anzuschaffen, die vornehmlich im Schulunterricht benötigt werden und für viele Kinder unerschwinglich sind. Freizeitlektüre und ergänzende Wissensbücher sollten dann in einem weiteren Schritt eingekauft werden. Ein Blick in die «Ausleihstatistik» hat auch einen überaus regen Gebrauch der Bücher belegt. Der Nutzen und die nachhaltige Wirkung des Projekts sind in unserem Sinne erfüllt und wir bleiben dran mit dem Ziel, die Bibliothek laufend zu erweitern und der Schule und den Kindern weiterhin zur Seite zu stehen.

Während des Gesprächs hatten die Reisenden die Gelegenheit genutzt, in der «Dorfbäckerei» einheimischen Tee zu geniessen und Nepal live zu erleben. Auf der Rückfahrt schaukelte es nicht weniger und wir waren am Ende dankbar, dass wir das Fahrzeug nicht reinigen mussten.

Erdbebenprojekt Pashupati Secondary School Ramja, Parbat Distrikt
Nach der zweiwöchigen Rundreise fuhr ich zurück aus der Hauptstadt Kathmandu wieder an den Fuss des Annapurna-Massivs. Die Bergstrasse war noch steiler und noch «krasser» als zwei Wochen zuvor. Stan Adhikari, ibbo Vorstand Nepal, war der Meinung, der Fahrer wäre ein Raser. Meinerseits meine ich eher, es war die respekteinflössende Strasse, die uns immer wieder an den Haltegriffen im Jeep festkrallen liess. Die Fahrt dauerte rund 2,5 Stunden. Auf der Fahrt erhält man einen guten Einblick auf die Schwierigkeiten und Hürden, die sich bei einem solchen Projekt in den Weg stellen. Es sind weniger die gerne in unseren Medien zitierte Korruption, vielmehr sind es die geographischen und ökonomischen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Teilweise sind die Strassen über Monate unpassierbar, die Flüsse quellen an und können nicht überquert werden. Eine wahre Herausforderung auch der Materialtransport. So ist die Schule allen Widerständen zum Trotz nun wiederaufgebaut. Ja es hat 3 volle Jahre gedauert, bis die SchülerInnen wieder einziehen können in ihre Schulzimmer. Erdbebensicher präsentiert sich nun eine wunderbare Schule. Das hat sich bereits bewährt – in den letzten 2 Jahren gab es erneut kleinere Beben in der Gegend.

Die Region hat eine wachsende Infrastruktur, die Strassen werden laufend befestigt und ausgebaut, ein Gesundheitszentrum ist entstanden. So ist anzunehmen, dass der Ort mit angrenzenden Dörfern eher noch wachsen wird. ibbo unterstützt in der Region deshalb noch weitere Schulen und hat auch bewusst einen Teil der Aktivitäten vom Children Aid Fund hierhin verlagert. Für den Ausbau und die Renovation der Primarschule Saraswoti Basic School, Parbat in der Nachbargemeinde rechnen wir mit einem Aufwand von etwa CHF 7’000.

Wir sind überzeugt, mit unserer Vorgehensweise und der stetigen engen Zusammenarbeit mit der heimischen Bevölkerung im Bildungswesen, den örtlichen Sozialbüros und den Schulbehörden einen Beitrag für die Gebietsentwicklung beizutragen.

Drei Jahre Bauzeit - Der erdbebensichere Schulhausersatzbau.

Rückblick und Ausblick: Projekte in Madagaskar

Schulhausneubau in Ampasina
Das Projekt Schulhausneubau in Ampasina, Vavateniva, neigt sich dem Ende entgegen. Die ersten Räume werden bereits benutzt. Wir sind stolz darauf, dass hier nun schon bald 450 eingetragene SchülerInnen einen tollen Platz zum lernen finden. Insbesondere ist der Schulunterricht nun auch während der Regenzeit problemlos möglich. Unser Fokus liegt nun bei der Schulzimmereinrichtung sowie nach Bedarf dem Support der Schule mit Schulmaterial und Unterstützung der Lehrerschaft mit Unterrichtsmaterial und Lehrhilfen. Die Restprojektkosten sind mit CHF 3’000 veranschlagt, die jährliche Unterstützung rund CHF 500. Ein besonderes Augenmerk richten wir auch auf die weitergehende Unterstützung. So schätzen wir die Anzahl der Kinder in der näheren Umgebung auf etwa 300 welche aus finanziellen Gründen keine Schule besuchen oder nur gelegentlich am Unterricht teilnehmen. Ein weiterer Ausbau der Schule kann durchaus ein Thema sein.

Berufsbildungsprogramm Fandriana
Das Projekt gestalten wir in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Verein Là Bénédiction und der evang. Kirchgemeinde Tenniken BL.

Der Ausbau des Bildungshauses ist im Gange
Das Berufsbildungsprogramm in Fandriana südlich der Hauptstadt läuft auf dezentraler Ebene bereits sehr gut. Die Kurse im Bereich Milchverarbeitung und Landwirtschaft sind beliebt. Das Einzugsgebiet des Projektes hat sich laufend erweitert und vielen Menschen ist es aus finanzieller Sicht nicht möglich, das Bildungshaus zu besuchen. So haben wir mit der Projektleitung und der Gemeinde Tenniken gemeinsam entschieden, für die Projekt- und Kursleiterin ein Motorrad anzuschaffen. Wir wählten den effizientesten und finanzierbaren Mittelweg. Es ist so möglich, mehr Kursblöcke pro Tag zu organisieren. Das Bildungshaus wird parallel dazu weiter ausgebaut entsprechend den zur Verfügung stehenden Mitteln.

Für den Wasseranschluss kalkulieren wir mit CHF 800. Der weitere Projektausbau für Einrichtung der Kurszimmer und Entschädigung von Fachlehrpersonen wird über einen Zeitraum von 5 Jahren CHF 65’000 kosten, wobei die grösseren Positionen zu Beginn durch die Anschaffungen für die Kurszimmer entstehen. Zurzeit sind wir in der Evaluierungsphase und gestalten die Kurse ohne Hilfsmittel möglich sind und von Freiwilligen gegeben werden können. Ähnlich den dezentral organisierten Kursen. Entscheidend für dieses Projekt wird auch sein, ob wir die entsprechenden Fachpersonen finden, welche bereit sind, das Projekt während mehrerer Jahre mitzugestalten. Auch hier in Madagaskar arbeiten wir gebietsbezogen und versuchen einen möglichst nachhaltigen Fussabdruck für eine breite Bevölkerungsschicht zu formen.

Fertiggestellter Schulhausneubau.

Kinderhilfsond (CAF)
Liebe Spender, wieder ist ein Jahr vorüber und wieder dürfen wir auf Erfolg zurück blicken! Dank euren lieben Spenden können wir auch dieses Jahr 50 Kindern den Schulbesuch ermöglichen! Im CAF Programm sind fürs kommende Jahr 45 Schüler aus Nepal und 5 Kinder aus Sierra Leone. 33 Kinder gehen in ein weiteres lernreiches Jahr, 17 Schüler aus Nepal sind neu im CAF-Programm.

Das heisst aber auch, dass 17 Kinder unser Programm verlassen haben: 9 Schülerinnen und Schüler haben die offizielle Schulzeit mit dem SLC (School Leaving Certificate) abgeschlossen und haben sich mit Hilfe von ibbo eine positivere Zukunft geschaffen. Viele weitere unterstützte Kinder sind leider mit ihren Familien berufsbedingt umgezogen. Sechs Kinder haben eine Anschlusslösung in anderen Schulen gefunden, bei einem Mädchen wissen wir es nicht. Über die Gründe der überaus starken Migration 2018 kann man nur spekulieren. Ein Grund könnte das verheerende Erdbeben sein, das Lebensgrundlagen dauerhaft zerstört hat.

Versuchen wir ebenfalls den Jüngeren, nachrückenden Bildung zu schenken und eine Zukunft zu schaffen! Es lohnt sich!

Die Schüler nehmen das durch den Kinderhilfsfond finanzierte Schulmaterial entgegen.

Newsletter 2017/2

Das ibbo-Jahr 2017, die erste Hälfte
Der Start des Children Aid Fond in Freetown (Sierra Leone) ist angelaufen. In einem ersten Schritt werden 5 Kinder unterstützt, zudem läuft der CAF in Nepal wie gewohnt. Andy Keller, unser Verantwortlicher für den CAF schreibt dazu:
"Liebe Spender, ihr habt Bildung geschenkt und Zukunft geschaffen! Zehn Schülerinnen und Schüler haben 2017 die offizielle Schulzeit mit dem SLC (School Leaving Certificate) abgeschlossen und können mit Hilfe von ibbo positiv in die Zukunft blicken. Zwei Schüler sind vorzeitig mit ihren Familien berufsbedingt umgezogen. Im CAF Programm sind also fürs kommende Jahr 12 neue Schüler aus Nepal (sechs davon kommen aus zwei neuen Schulen in unterschiedlichen Distrikten). Dank euren lieben Spenden können wir dieses Jahr 50 Kindern den Schulbesuch ermöglichen! Der CAF unterstützt zum ersten Mal auch 5 Kinder aus Sierra Leone. Herzzerreissende Schicksale verhinderten bislang den Schulbesuch. Nun wird ihnen Bildung geschenkt und eine Zukunft geschaffen!"
Die Bibliothek, welche mit den Mitteln aus dem Spendenprojekt 100-days von Sandro Bührer finanziert wird, ist im Bau befindlich. Die Bücher sind bestellt. Sie sollen auf das neue Schuljahr nach dem Sommer den Studentinnen und Studenten zur Verfügung stehen. Das Bibliotheksgebäude ist fertig. Die Möbel sind in der zwischenzeit, seit dem letzten Kontakt sicher auch schon im Gebäude bereit.
Gönnervereinigung: Mit diesem News-Letter wollen wir auch ganz gezielt auch unsere Gönner über unsere Tätigkeiten informieren. Auch mit dem Ziel, durch intensievere Informationspolitik, die Gruppe der Gönner zu vergrössern. Denn die regelmässigen Beiträge aus dem Gönnerverein ermöglichen uns eine solidere Planung der Projekte.
Ein schöner Teil unserer Arbeit gilt zur Zeit der Unterstützung und Beratung von Projekten, die durch Freunde durchgeführt werden. In Madagaskar entsteht ein Beschäftigungsprogramm für Jugendliche im Distrikt Fandriana. Diese Projekte werden von der Theologin Mino geleitet und auch von der Gemeinde Tenniken BL mitfinanziert. Im Osten von Nepal setzen sich Pia und Reini Suter Heutschi mit ihrem Projekt Dandakateri für den Wiederaufbau ein. Wir konnten ihnen Support für den Bau einer neuen Schule geben.
Am Sufo und am Begegnungstag präsentieren wir unsere Projekte der Öffentlichkeit von St.Gallen.
Ein wichtiger Teil unseres jährlichen Fundraisings ist die Organisation und Durchführung der Texaid Altkleider-Sammlung. In diesem Jahr haben uns wieder verdankenswerterweise mehrere Leute mit Tatkraft und Fahrzeugen unterstützt.

ibbo im 2.Halbjahr 2017 – ein Ausblick
In Zusammenarbeit mit der diözäsanen Arbeitsstelle wird ein Konzept für eine Jugendgruppe in Nepal entworfen. Wenn es soweit ist, wird die erste Gruppe in Hemja, einem nördlichen Vorort von Pokhara, starten. In diesem Ort befindet sich auch eine unserer Schulen und ein Teil der Kinder aus dem CAF.
Die Reise im Oktober kommt zu stande. Die erste Reisegruppe umfasst 12 Personen.
Für den Volunteerservice gibt es ein neues Angebot. Jeden 2.Donnerstag im Monat informiert Felix über die Angebote des Volunteerservice. Die nächsten Daten der Veranstaltungen im Dreamcatchershop sind der 10.Juli und 13.August

Newsletter Januar 2017 - Newsletter 2017/1

Das ibbo-Jahr 2016
Im vergangenen Jahr war ibbo sehr aktiv. Das im Vorjahr nach dem Erdbeben gestartete Wiederaufbauprojekt Bashupati HSS im Dorf Ramjathanti wurde vorangetrieben. Im April besuchte Andi Rütsche die Schule und konnten mit den Verantwortlichen Gespräche führen. Leider sind die Kosten nach dem Erdbeben und dem Einfuhrstopp durch die Inder gestiegen. Dank einem Zustupf der kath. Administration konnte es aber in Zusammenarbeit mit einem holländischen Hilfswerk vorangehen. Gleichzeitig starteten wir ein Projekt in Modikua, einem kleinen Dorf auf der Bergflanke über dem Gandhaki-Tal. In der zentralen Gesamtschule wird eine Bibliothek eingerichtet. Eine grosse Unterstützung im Fundraising war dabei Sandro Bührer. Im Rahmen seiner Matura-Arbeit sammelte er auf der Plattform 100-Days einige tausend Franken für die Bibliothek, deren Finanzierung nun gesichert ist. Wir danken ihm auf diesem Weg ganz herzlich für sein Engagement. Der Auf- und Umbau, sowie die Anschaffung von Büchern hat inzwischen bereits begonnen. Um die Landflucht zu verringern braucht es starke, gut ausgerüstete Schulen. Dies gilt auch für einen kleinen Vorort von Pokhara. Bhalam befindet sich auf der anderen Seite der grossen Schlucht und wird mit Pokhara durch eine imposante Hängebrücke verbunden. In diesem kleinen Quartier kämpft die Schule mit einem durchdachten Leitbild ums Überleben. Teil der Strategie ist ein gut funktionierender Kindergarten. Dieser konnte im 2015 realisiert werden und im Frühling visitiert. Berichte und Bilder von unseren Projekten und den Besuchen finden sich wie immer auf unserer Homepage, damit die Spender den Fortschritt der Arbeiten mitverfolgen können. Im vergangenen Jahr konnte Raphael Büsser unsere Homepage auch auf Englisch aufschalten. Das Interesse der Nepalesen an unserer Arbeit kann so besser bedient werden. Zu unserer Öffentlichkeitsarbeit gehörte die Teilnahme am Sozial- und Umweltforum. Am Begegnungstag waren wir ebenfalls mit einem Info-Stand anwesend. Im Oktober gastierten wir zweimal auf dem Bärenplatz. Das Interesse dort hielt sich aber in Grenzen. Dafür hatten wir an den Weihnachtsmärkten in St.Gallen und Arbon regen Betrieb. Eine wichtige Einnahmequelle ist für uns die Texaid. Beim Einsammeln der Altkleider unterstützten uns einige Helfer – ihnen an dieser Stelle ein Dankeschön.
ibbos charity shop DREAMCATCHER, Anfangs 2015 eröffnet, wird von Felix und Brigitte weitergeführt.

ibbo im Jahr 2017
In diesem Jahr steht die Umsetzung des Bibliothekprojekts an der Matedewal HSS in Modukua. Nach Abschluss der Arbeiten werden wir die Spender auch auf der Plattform 100days informieren. Das etwas grössere Erdbebenprojekt in Ramjathanti ist abhängig vom Wetter und der Verfügbarkeit von Baumitteln. Wir werden sehen, wie weit die Arbeiten gedeihen werden. Im Rahmen unserer Schulraumprogramme werden wir an zwei Schulen neue Kindergärten einrichten. Wie bei uns ist es wichtig, die Kinder möglichst früh zu erfassen und in das Schulleben zu integrieren. Unser Kinderhilfsfond CAF ist auch weiterhin sehr aktiv. Er wird mit 45 Kinder geführt. Damit kann einer stattlichen Anzahl von Kindern der Schulbesuch ermöglicht werden. Zudem prüfen wir die Ausweitung des CAF in Freetown (Sierra Leone). Unser Partnerprojekt in Madagaskar (Ampasina) wird in diesem Jahr abgeschlossen. Klaus Horn begleitet die Arbeiten. Für uns in St.Gallen steht die Teilnahme am Umwelt- und Sozialforum mit einem Workshop und einem Infostand an. Auch am Begegnungstag werden wir wieder mit einem Stand präsent sein. An den Weihnachtsmärkte in St.Gallen und Arbon werden wir dann auch Sachen aus dem Shop dabei haben. Es wird für uns wichtig sein, dass wir in diesem Jahr neue Spender und Mitglieder finden. Die Kosten für unsere Programme haben sich merklich erhöht. So sind wir dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Gönnervereinigung sollte wachsen. Auch für den Vorstand suchen wir „junges Blut“. Nicht finanzielle, sondern tatkräftige Unterstützung suchen wir für die Texaid-Sammlung am 20.Mai.  Vor allem Fahrzeuge benötigen wir noch einige. In den letzten Jahren mieteten wir jeweils, was den Gewinn aus der Sammlung natürlich erheblich schmälert. Zu guter Letzt findet in diesem Jahr etwas Neues statt. ibbo organisiert eine Reise im Oktober nach Nepal. Andi Rütsche wird als Reiseleiter das spannende Land zeigen und natürlich gibt es die Gelegenheit, Projekte von ibbo zu besuchen. Flyer zur Reise können auf der homepage und auf facebook angesehen werden. Auch im Shop liegen die Broschüren auf. Ein Grund mehr wieder einmal im Shop vorbei zu schauen. Auf ein ereignisreiches Jahr mit vielen interessanten Begegnungen freuen sich die Vorstandsmitglieder von ibbo.